Energie geotermica in Ferrara

In Italien l’geothermische energie wird überhaupt nicht genutzt. Ein projekt begann im neapolitanischen vor ein paar jahren, das deep drilling project der Campi Flegrei, ist fertig in ein nichts getan. Heute sind die reflektoren leuchten auf Ferrara und an einem plan für die geothermie mit niedriger enthalpie. Das projekt von Ferrara verlassen kann, über europäische fonds gewidmet realisierung von geothermischen anlagen.

Die eu-Kommission für eine ablösung aus der abhängigkeit von fossilen brennstoffen investiert viel über alternative energien, erdwärme inklusive. In diesem sinne verarbeitet wurden zwei projekte: Geopower und Legend, wird im projekt Legend wird in Italien, insbesondere in der provinz von Ferrara, Teramo und der Region Apulien. Die geothermie mit niedriger enthalpie ist die grundlage für die zwei projekte " energie-und Legend sieht die installation von zehn pilotanlagen in den schulen.

Die mittel für die provinz Ferrara 460 tausend euro. Diese müssen investiert werden, um die einrichtung einer geothermischen anlage mit niedriger enthalpie , die bei einer bildungseinrichtung. Die implantate produziert saubere energie , die ab dem temperaturgradienten (temperaturunterschied) zwischen der boden in der oberfläche und untergrund. Und’ rispaputo, in jede art von gebäude den größten energieverbrauch ist bestimmt von den HVAC-systeme, so l’geothermischen anlage mit niedriger enthalpie wird der energiebedarf für die temperaturregelung, indem sie die heizung im winter und klimaanlage während der heißen stunden.

Ein wichtiger schritt, um Ferrara, vor allem im einklang mit der Eu-Richtlinie, die vorsieht, dass bis 2014 jährlich 3% der öffentlichen gebäude müssen sie maßnahmen, energetische sanierung. Das ziel bis 2020 eine einsparung von 368 millionen Tonnen rohöleinheiten.

"Ferrara ist entworfen, um ihre know-how in bereichen, die immer mehr schlüssel wie umwelt, erneuerbare energien, blau, economy-und alles, was sie zu tun hat mit dem konzept der nachhaltigkeit unseres geschäftsmodells". Und so, sagt Stefania Löwen, regionaler ansprechpartner der projekte der europäischen territorialen zusammenarbeit.