Der aktionsplan umwelt Fujitsu

Una sede di Fujitsu

Lohnt es sich, ein paar zeilen auf dem aktionsplan umwelt von Fujitsu, nicht, weil das dokument sowohl eine absolute neuheit oder enthält dinge nie gesehen, sondern einfach, weil sie davon zeugt der wert, dass eine firma, in diesem fall ein japanisches multinationales unternehmen des IKT-und elektronik -, misst der ökologische nachhaltigkeit und der tatsache, dass dieser mitgeteilt wird für die verbraucher: fast eine frage des nationalen stolzes, nicht einfach marketing (so zumindest scheint es).

Vorgestellt im april 2013, der aktionsplan umwelt Fujitsu legt neue umweltziele für die steuerjahre 2013-2015 (vom 1. april 2013 bis 31. märz 2016): reduzierung der treibhausgasemissionen um 26 millionen tonnen insgesamt; entwicklung 50% aller produkte, die der neubau unter dem zeichen der höchsten energieeffizienz; steigerung um 20% dell’ressourceneffizienz im vergleich zum geschäftsjahr 2011.

Wir sprechen über ziele, ergebnisse (diese sehen wir sie, wenn die zeit kommt) Fujitsu hat nebeneinander andere von gleicher bedeutung gezielt zu schneiden 20% der treibhausgasemissionen im vergleich zu 1990: fahren sie bei der durchführung ihrer aktivitäten im zeichen der sensibilisierung für den umweltschutz, die steigerung ebenen der energieeinsparung, der büros und produktionsanlagen; sicherstellen, performance und umweltfreundliche in den eigenen datacenter. Das unternehmen natürlich erwartet, dass alle diese überlegungen führen auch zu einer senkung der kosten, und schreibt in seiner bilanz.

Für das protokoll, das Fujitsu-konzerns hat seinen ersten Environmental Protection Program im jahr 1993. Die ergebnisse waren gut, weil sie in Phase VI des programms, hat sie bedeckt die haushaltsjahre 2010-2012, sah der erreichung aller ziele, einschließlich der reduzierung der kumulativen schätzungsweise 15 millionen tonnen CO₂ durch kunden und die gesellschaft, dank den vorschlägen von green ICT. In bezug auf die eigenen häuser, Fujitsu hat jedoch konkretisiert und eine senkung der emissionen um 6%, verglichen mit 1990.

Veröffentlicht von Michael Ciceri