Was ist die qualität des wassers in Deutschland?

Acqua risorsa da non sprecare

Wie ist die wasserqualität in Deutschland? Wasser öffentlichkeit wollen wir, die wir gewohnt sind zu geben, für selbstverständlich halten (vielleicht deshalb vergeuden wir eine menge), sondern ist eine der wertvollsten ressourcen und endlicher, die wir haben. Nun, in Italien die wasserressourcen sind insgesamt ausreichend, um die bedürfnisse, die aus den zivilen und produktiven; das problem (bis jetzt) nicht die quantität, sondern die qualität des wassers, die verwaltung und die ordnungsgemäße verwendung der ressource.

Ja, in Italien die wasserressourcen sind momentan ausreichend, aber systemverluste, kanalisation ungeeignet oder unzureichend, kläranlagen, schlecht verwaltet oder überhaupt eine qualität ökologischer schlecht (man bedenke nur, dass ein drittel der wasserkörper von der oberfläche und 11% derjenigen, die unterirdischen nicht erreichen, die ziele von Europa) machen, bleiben die notfall - wasser - eines der themen ständig auf der tagesordnung in Deutschland.

Das ist, warum sie im kapitel wasser und der qualität des wassers gewidmet ist, die neunte Versammlung der Programmatischen Nationalmannschaft, die am montag, dem 15. juli in Rom, in vorbereitung der Allgemeinen Zustände der Green Economy, die veranstaltung, organisiert vom Nationalen Rat der Green Economy, in zusammenarbeit mit den Ministerien für Umwelt und Entwicklung Wirtschaftliche und technische unterstützung von der Stiftung für Nachhaltige Entwicklung, in der kalender-am 6 und 7 november in Rimini im rahmen von Ecomondo.

Zum thema Wasser aus der sicht der wasserwirtschaft, über die qualität des wassers, und die Allgemeinen Zustände der Green Economy gewidmet haben, einer von zwei neuen arbeitsgruppen, die sich agiunti die acht initialen, die andere Regionen-kommunen, dass statt seiner programmatischen Versammlung im september 2013.

Gianni Squitieri der Stiftung Nachhaltige Entwicklung ist koordinator der arbeitsgruppe auf dem wasser, von dem sie ein teil sind: Francesco Ciancaleoni (Bereich Umwelt, Land – Coldiretti); Julius Graf (Ambiente Italia); Luigi Del Giacco (Federutility); Alfredo Von Saxofonist (Behörde für das Wassereinzugsgebiet des Flusses Tiber); Barbara Von Rollo (leiter politik der urbarmachung und bewässerung – CIA); Roberto Mehl (leiter labor verwaltung der ressource wasser – ENEA Bologna); Roberto Mazzini (Präsident – Mailand DEPUR spa); Giuseppe Mininni (CNR wasser – CTS Ecomondo); Ciro Pignatelli (Stiftung für Nachhaltige Entwicklung); Heinrich Rolle (Universität Rom " La Sapienza1); Gabriela Scanu (umweltministerium); Francesco Tresso (Mitglied JPE 2010 – Hydrodata Spa); Maximale Gero (Ladurner Srl).

Nützliche links / statigenerali.org

Veröffentlicht von Michael Ciceri