Energieeffizienz: Italien ist auf dem richtigen weg

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Energieeffizienz? Italien scheint auf dem richtigen weg, wenn es wahr ist, wie es wahr ist, dass bis ende 2012 hat unser Land erreicht 65% des ziels einsparung von energie geplant, bis 2016. Nach Rino Römer, Leiter des UTEE-Referat Technik derEnergieeffizienz von ENEA, staatlicher anreize für dieenergieeffizienz haben eingespart, bis ende 2012 gut 80.000 GWh energieverbrauch pro jahr.

Der trost ist, zeigte sich beim kongress ’energieeffizienz: das ideale werkzeug für das erreichen der 20-20-20-ziele’, organisiert von ENEA im rahmen der Smart Energy Expo 2013 in Verona. In der vertretung der Agentur, anwesend war Rino Römer, Leiter des UTEE-Referat Technik derEnergieeffizienz.

L’energieeffizienz ist eng verbunden mit technologischen verbesserungen, aber auch auf verhaltensweisen bewusst und tragen verantwortung für die energetische nutzung. Die wirtschaftlichen vorteile für die benutzer, einmal wurden die maßnahmen zur verbesserung im zusammenhang mit der undfficienza energieeffizienz, sind sofort sichtbar, die von den einsparungen in der rechnung, und für einige maßnahmen auch durch fördermaßnahmen, die den nationalen und lokalen, die amortisation erfolgt kurz-bis mittelfristig. Zu den zielen derenergieeffizienz erstrecken sich vom industrie-in das handels -, verkehrs-und heimgebrauch.

Machen sie energieeffizienz lohnt sich nicht nur ökologisch, sondern auch ökonomisch. Ein beispiel dafür sind die interventionen betreffen die gebäude, an denen gewidmet ist, die EU-Richtlinie 31/2010: nach RSE – Such-System, Energie -, diesem Smart-Energy-Expo 2013, im fall der gebäude gehen über die mindestanforderungen äußerst wirtschaftlich, da die gesamtkosten des gebäudes amortisiert sich in weniger als dreißig jahren.

Die Richtlinie 2010/31/EU über die leistung der energieeffizienz im bauwesen verfolgt das ziel der reduzierung des verbrauchs energie und die steigerung der nutzung von energie aus erneuerbaren quellen in anlehnung an die notwendigkeit der verminderung der energieabhängigkeit der Europäischen Union und die emission von treibhausgasen bei.

Veröffentlicht von Michael Ciceri