Windparks in Deutschland, wie viele sind es?

Impianti eolici in Italia

Wie viele windkraftanlagen in Deutschland? Apropos ’anlagen’ und nicht von ’parks’, nach offiziellen angaben von ISPRA die genaue anzahl war 1.054 ende 2012. Bitte beachten sie jedoch, dass seit 2000 den durchschnittlichen jährlichen wachstumsrate von windkraftanlagen in Deutschland wurde 22%, mit spitzen in den jahren 2010 und 2011 jahre, in denen sie installiert wurden, gut 513 neue anlagen. Im komplex, in Italien gab es einen starken anstieg des windparks, mit einem index von 66 - % - wachstum im vergleich zu 2009.

Im gleichschritt erhöhte sich die leistung effiziente brutto der windenergieanlagen in Deutschlandim jahr 2012 erreicht hat etwa 8.120 MW im vergleich zu 363 MW installiert, im jahr 2000 mit einer durchschnittlichen jährlichen wachstumsrate von rund 30%. Die bruttoproduktion der windenergieanlagen in Deutschland fast verdreifacht, von 2000 bis 2003, nämlich von 563 GWh auf rund 1.458 GWh, wobei in der folge ein index durchschnittliche jährliche wachstum von 28 prozent.

Die windkraftanlagen können unterschieden werden in on-shore anlagen (installiert auf dem festland) und off-shore (installiert auf dem offenen meer). Zwischen den windenergieanlagen on-und offshore-anlagen unterscheiden sich auch kleinere anlagen, die hergestellt, auch für einzelne verbraucher und verbunden werden vorwiegend am niederspannungsnetz, und die windkraftanlagen der mittleren und großen größe verwendet, um zu realisieren, windparks, bestehend aus mehreren turbinen, die an das netz angeschlossen, von mittlerer oder hoher spannung (windparks).

Der windpark deutsch lokalisiert ist, für die meisten im süden und auf den inseln, mit 848 im jahr 2012, d.h. etwa 80% der gesamtkosten. Zwischen den regionen mit den meisten windkraftanlagen installiert hervor, Apulien (372 anlagen bis ende 2012), gefolgt von Kampanien (126), der Basilicata (110) und aus Sizilien (92). Vom süden und von den inseln kommen mehr als 97% der leistung lora installiert, 1,7% aus Italien zentral-und wenig mehr als 1%, aus dem norden.

Institut für den Schutz und die umweltforschung

Veröffentlicht von Michael Ciceri