Kaffee ohne grenzen für die Expo 2015

Der kaffee könnte löschen sie die grenzen und stärken die konzepte von gleichheit? Ein meer von kaffee ist für die invasion in Italien und besonders die stadt Mailand mit l’Expo 2015. Wenn sie sich fragen, was hat der kaffee mit gleichheit und themen der Mailand Expo 2015, sie müssen nur lesen, was folgt.

In der gelegenheit derExpo 2015, der weltweit führende hersteller von kaffee treffen, um zu zeigen, zu tauschen und zu vermarkten, die ihren kaffee, geben das leben zu einer globalen allianz keine gruppenmitgliedschaften angegeben. Es scheint, dass muss sein, kaffee zu zerschneiden, die grenzen zwischen den verschiedenen ethnien der welt.

L’Expo 2015 findet vom ersten mai bis einunddreißig oktober mit dem titel "den planeten Ernähren, energie für das leben" prägt jede ohrmuschel des ereignisses. L’Expo 2015 bietet ideen zur bewältigung der herausforderungen im zusammenhang mit der nahrungsmittelproduktion, zur sicherheit und zur ausbeutung der ressourcen. L’Expo Milano veranstaltet hundert Ländern der welt, unter ihnen nicht fehlen, die hersteller von kaffee.

Die wichtigsten hersteller von kaffee der Welt, sie sind bereits bei einem treffen in Rom, wo die delegierten in Äthiopien, Costa Rica, El Salvador, Guatemala, Honduras, Kenia, Nicaragua, Uganda, Kolumbien, Vietnam und Indonesien, haben sich darüber ausgetauscht, wie gestalten ihren raum, all’Expo 2015. Der ansatz verwendet, um die Milano Expo 2015 wird die gleiche würde aller beteiligten länder, trotz ihrer unterschiede, politischen und wirtschaftlichen unterschiede.

Mit den vergangenen ausgaben dell’Expo, die länder, die nicht in der lage waren, teilzunehmen, und gewann eine ganze halle, sie wurden gebunden und in einem gemeinsamen raum. So, in der vergangenheit hatten die hallen gemeinden gruppiert, geographisch: der pavillon asiatischen, den afrikanischen pavillon und so weiter. Die heutige welt hat sich verändert, und l’Expo 2015 bringt eine revolution in diese richtung. Die anordnung wird nicht mehr unterteilt in geografische gebiete, sondern für themen und so, der kaffee riunità “unter einem dach“, viele nationen der welt, die sich hier teilen sich einen gemeinsamen raum.

Dieser ansatz wird mehr praktisch, auch für die besucher, die kann vergleichen sie die verschiedenen realitäten in einer einzigen sicht. Im falle der hersteller von kaffeekann der besucher die kenntnis der unterschiedlichen techniken, die die produktion der kaffee-vergleich-sofort.

Tom Buringuriza, generalkommissär der abschnitt Uganda erklärte, dass dies "ist eine neue art zu brechen einige hindernisse, die zu viel zeit vorhanden"; wie Uganda auch die anderen teilnehmenden länder sind voller begeisterung. In Afrika ist es wirklich schwer, zu sprechen, von nationen von unified communications. Gemeinschaften wie die ECOWAS und die SADC seit jahren kämpfen, um brechen bestimmter grenzen und bringen Afrika zu einem modell, emuliert die großen verbände und gruppen, wie den Vereinigten Staaten und der Europäischen Union.

Leider sind die geographischen grenzen sind zu tief verwurzelt in den völkern. Der kommissar Tom Buringuriza unterstreicht die bedeutung des ansatzes: Uganda, Guatemala und anderen Nationen sitzen am selben tisch, um darzustellen, kaffee, und so wichtig ist. Alle Länder, die hersteller von kaffee können, dass das produkt den größten wert und die verbesserung der exporte, finden sie möglichkeiten für den aufbau von kooperationen, weil heute mehr denn je notwendig, dass sie teil einer großen familie, so fonteggiare zusammen mit der globalen krise. Die Milano Expo 2015 soll die grundlage für das handeln in diesem sinne.