Safran und crocina: die wende in der biotechnologischen

Zafferano crocina

Was wissen wir vom safran? Die jüngste entdeckung interessant, dass in dieser pflanze-zwiebel-knolle so wertvoll (und teuer) in der küche bei der entdeckung des italienischen gene gebunden an die moleküle crocina und crocetina, die, die, resultierend wiederum aus einem molekül carotinoid, geben das typisch rote farbe an safran.

Das gen heißt CCD2 (Carotenoid Spaltung Dioxygenase 2) und auch im zusammenhang mit den molekülen, die, neben der farbe bestimmen das aroma und den geschmack so sehr, besonders der safran. Die entdeckung besteht darin, begriffen zu haben, dass die nutzung der biotechnologie, protein-CCD2 ermöglicht ihnen synthetisieren die crocina auch außerhalb von den narben der safran, und gesehen, dass der letztere ein leistungsfähiges farbstoff und antioxidans – verwendung in der naturheilkunde seit der antike – es ist eine wichtige entdeckung.

Die ermittlung des gen CCD2 öffnet sich auf zwei szenarien. Das erste, futuristisch, ist, dass man die produktion einer safran synthetische, biotechnologie, labor. Der zweite, mehr unmittelbare, sondern besteht darin, in der möglichkeit der produktion von crocina (das ist nicht sintetizzabile chemischem weg), über die biotechnologie, ohne dass sie den safran, austauschbar, die vom mais oder von einem röhrchen, was natürlich spiegelt sich auf die kosten und die verfügbarkeit des moleküls.

Wir haben gesagt, dass die entdeckung der geheimnisse des safran ist ein bisschen italienische, weil die führung des internationalen teams, dass isolierte protein CCD2 gibt es einen wissenschaftler, der ENEA, Johannes, Julian, unterstützt von forschern aus Saudi-Arabien (King Abdullah Universität für Wissenschaft und Technologie), Deutschland (Universität Freiburg) und Spanien (Universität von Castilla-La Mancha).

Safran synthetische? Wenn überhaupt, dann in der zukunft, und laut den forschern ist dies nicht das ziel, denn der safran natürlich bleibt unübertroffen. Die entdeckung CCD2 geht über die verwendung gastronomischen der pflanze und markiert vielmehr ein wichtiger schritt auf dem weg der erkenntnis der mechanismen von produktion der natürlichen moleküle.

Zur herstellung von 1 kg safran müssen sie sammeln auf den feldern rund 150mila blumen und dienen etwa 500 stunden arbeit. 20 blumen, die sie produzieren 60 stempel, die, einmal getrocknet und verarbeitet, machen einen beutel fertige produkt. Heute sind die größten produzenten der welt von safran sind der iran, Indien, Spanien und Griechenland. In Italien angebaut wird in einer kleinen menge in den Abruzzen und auf Sardinien.

Veröffentlicht von Michael Ciceri