Eine stadt nach maß fahrrad: wenn sie das gemacht hat Bogota...

Cità a misura di bici

Die kraftfahrzeuge sind nicht auorizzati...

"Wenn sie das getan hat, Bogota, dann alle städte der welt tun können". Was? Bauen sie eine stadt für alle, auch für diejenigen, die nicht gerne auto fahren und bewegt sich vor allem zu fuß oder mit dem fahrrad. In der aussage von Gil Penalosa, bereits beigeordneter der gemeinde Bogota in Kolumbien und derzeit direktor der kanadische organisation "8-80 cities", es ist das bewusstsein, dass die mobilität nach maß ist möglich, auch dort, wo der ausgangspunkt ist eine situation, die scheinbar chaotisch.

Wenn es wahr ist, dass Dänemark und die Niederlande gebracht werden, wie beispielsweise paradiese europas für die fahrräder, so dass in diesen gebieten die situation kontur – städtebaulichen und kulturellen – ist anders und besser als die realität, lateinischen, wie in vielen gebieten Italiens. Die straßen Roms sind nicht die Kopenhagener und die wege Palermo nicht ähneln denen von Amsterdam. Und auch die kultur der mobilität – nichts für ungut, niemand ist anders.

Wenn sie fragen an die dänen, weil sie fahrrad fahren, nur 1% wird euch antworten aus ökologischen gründen: über 60% beantwortet, weil es einfach, schnell und bequem. Das fahrrad ist ein verkehrsmittel demokratisch, weil es jedem, sich zu bewegen. Investitionen in den radverkehr bestimmt das beste kosten-nutzen-verhältnis.

Es ist nützlich, dann schauen beispielen näher auf unsere situation, wie zum beispiel Kolumbien. "Ich wurde leiter der gemeinde in Bogotá, wurden gebaut, 5 stadtparks, 50 parkanlagen und 250 gärten", sagte Penalosa in seiner rede auf der jüngsten Konferenz Velo-City 2012 in Vancouver. “In drei jahren gebaut wurden 280 Km radwege geschützt geführt haben, die fortbewegung mit dem fahrrad vom 0,4% bis 5% mit einer investition von 90 millionen us-dollar kosten, der je gemacht wurde, bevor die in diesem bereich in lateinamerika. Wenn sie das getan hat, Bogota...".

Mandred Neun, präsident der European Cultural Foundation, ECF, hat deutlich gemacht, die ziele der konferenz von Vancouver: “Heute mehr denn je, wir brauchen vor allem rahmen für die politik für den radverkehr innerhalb der großen globalen themen wie der kampf gegen den klimawandel, die energiekrise, die öffentliche gesundheit, die weltwirtschaft, das recht des einzelnen auf mobilität. Die konferenz Velo-City bietet zu bringen, das den radverkehr der aufmerksamkeit der einrichtungen der welt. Deshalb bitten wir alle unterzeichnen die Charta von Vancouver gewidmet, den kindern. Und wir rufen die Vereinten Nationen und den anderen internationalen institutionen zu erkennen, das universelle recht der kinder, sich zu bewegen sicher auf dem fahrrad ohne gefahr".

 Herausgegeben von Michael Ciceri

Veröffentlicht von Michael Ciceri