Car-sharing, elektrisches gute nachbarschaft

Das car-sharing wurde in cascina. In dieser sozialen realität, in der tat, die sie erfuhr, die gemeinsame nutzung von gegenständen und dienstleistungen zwischen personen, die nicht in derselben familie, darunter automobile, wenn sie taten ihr aussehen. Heute ist an die stelle der bauernhäuser, es sind eigentumswohnungen, aber die gute nachbarschaft zurück zu sein, eine ressource (und in der Brianza entstanden die häuser der guten nachbarschaft). Insbesondere in zeiten der krise, der wirtschaft und der umwelt.

Heute ist das car-sharing wird immer beliebter in der mobilität in der stadt und in Mailand debütierte er auch in der version für elektrische. Wenige aber sind sich bewusst ein projekt der Eth zürich und der Fondazione Politecnico von Mailand für ein paar monate beteiligt hat, und die bewohner von zwei mehrfamilienhäusern in mailand, zur verfügung gestellt wurden, kostenlos auf vier elektrofahrzeugen. Ziel: testen sie die lage und die nutzung eines car-sharing-elektro - nachbarschaftspolitik. Ein service für gemeinsame anlagen dieses typs erweist sich als besonders vielversprechend zu beschränken, die umweltbelastende fahrzeuge im umlauf. Es scheint im gegenteil sicher ist, dass der test, trotz seiner geringen größe, hat ermutigende ergebnisse gebracht.

Die erprobung des car-sharing-elektro - nachbarschaftspolitik ist teil der Green-Move, ein forschungsprojekt, durchgeführt von Politecnico von Mailand mit der kofinanzierung des von der Region Lombardei, deren ziel die verbesserung der städtischen verkehr durch die verbreitung von elektrofahrzeugen, sowohl auto als auch motorrad, gemeinsame und kompatible. Nach der prüfung, in die operative phase: die machbarkeitsstudie, die in mehr als zwei jahren beteiligt, zehn forschungsgruppen koordiniert von der Abteilung für Elektronik -, Informations-und Biotechnik der Polimi, ist jetzt zur verfügung, die von allen akteuren der mobilität.

Ehrgeiz, Green Move ist die umsetzung eines car-sharing-elektrische flexibel in der lage, sich an unterschiedliche kundengruppen und bieten lösungen, die den anforderungen der benutzer. Deshalb wurde das projekt, gedacht als ein verteiltes system: ein institut befasst sich mit der koordination, der verwaltung, der standardisierung und der wartung, aber fahrzeuge und stationen laden gehören verschiedene akteure (Gemeinden, unternehmen, vermietung, hotel, unternehmen, ...). Wichtig ist, dass die elektrofahrzeuge sind standardisiert, in ihren schnittstellen und protokoll kompatibel, so dass sie vollständig kompatibel sind. Wichtig ist zum beispiel, dass jedes fahrzeug kann sich an jeder tankstelle.

Möglicherweise interessiert sie auch unser artikel: Wie funktioniert car-sharing

Veröffentlicht von Michael Ciceri