Südtirol ist Green auch auf schnee

Alto Adige Green anche sulla neve

L’Alto Adige, mit über 1.000 Km pisten, ist eine der beliebtesten destinationen für einen winterurlaub im schnee. 400 skilifte sind fähig, transportieren sie jede stunde eine halbe million skifahrer. Mit beeindruckenden zahlen möglich gemacht durch die verfügbarkeit von modernen technologien, die oft entwickelt, die gerade in Südtirol von führenden unternehmen in der welt, wie Leitner, spezialist für seilbahnen, Prinoth, der hersteller von pistenraupen oder die TechnoAlpin ag, spezialist für beschneiungsanlagen.

Diese realität ist es entstanden auf dem gebiet, sie haben auch sehr gut wie wichtig es ist, die balance zwischen profit und umweltschutz und die anstrengungen, die im feld, gemeinsam mit l’Institut des Tourismus in Südtirol, sind bemerkenswert.

Hier also die ankündigung von Prinoth gestellt hat, l‘Husky E-Motion, ein pistenfahrzeug antrieb diesel nutzbare elektrische täglich, ermöglicht eine leistungssteigerung von 30%, ein anstieg von 15% mehr drehmoment auf die antriebsräder und die in der folge eine 20% ige reduktion des verbrauchs von diesel, also der CO2-emissionen.

Andere fahrzeug-Green und die neue version der Leitwolf mit neuen technologien zur abgasnachbehandlung, das erste serienfahrzeug der welt, in erfüllung der vorschriften zu den emissionen Euromot III B. Mit einer reduzierung der kohlendioxid-emissionen zu 50% und eine verringerung der feinstaub in höhe von 90%, Prinoth nähert sich so sprunghaft an sein ziel der "Clean Motion", also die vorbereitung mit dem schwerpunkt auf umweltfreundlichkeit der pisten.

Il nuovo Leitwolf ecologico della Prinoth

Die TechnoAlpin arbeitet stattdessen konzentrieren sich immer mehr um die beschneiungsanlagen in den zeiten der nacht, so verbrauchen strom, wenn es weniger nachfrage von unternehmen und privaten, um schnee produzieren, ohne hilfe von chemischen zusatzstoffen.

Auch die kommunalen verwaltungen sich schaden zu tun, um sicherzustellen, das maximale engagement im umweltschutz mit zahlreichen initiativen, vereinen initiative von öffentlichen und privaten. Zu den wichtigsten gehört die skibus-service und verbindungen mit zügen aktiv über alle skigebiete in Südtirol. Diese transportmittel kommen die busse der hotels. Ziel: überzeugen sie die touristen auf reisen in Südtirol mit den öffentlichen verkehrsmitteln, so dass das auto zu hause oder zumindest ihr auto auf den parkplätzen der hotels.

Abonnements wie die "Skimobiledolomites" können sie die mittel der verbindung zwischen den anlagen, die für nur 6 Euro in der woche und deckt auch die skigebiete im Hochpustertal und Tauferer Ahrntal.

Der Val Gardena Ronda Express, die sie verwenden sogar "wie ein skilift", einfach mit dem skipass!

Eine weitere wichtige initiative ist das projekt "Klimaland Südtirol", das danach strebt, zu produzieren energie aus 100% erneuerbaren energien bis 2050. Aber bereits heute zahlreiche kommunen, einzelnen einrichtungen und kleine unternehmen, private sie verfügen damit teilweise oder vollständig an der nutzung erneuerbarer energien für die erzeugung von strom und wärme. Eine wichtige erkenntnis: im jahr 2012 auf 22 Gemeinden in italien "100% erneuerbare energien" 16 sind in Südtirol (Gadertal, Bruneck, Toblach, Glurns, Latsch, Laas, Welsberg, prad am Stilfserjoch, Ratschings, Rasen-Antholz, Schlanders, Schluderns, Stilfs, Olang, Vahrn und Sterzing)!

Auch im bereich der baubiologie Südtirol übertreffen: in Margreid, südlich von Bozen, war die erste plakette “KLIMAHAUS-GOLD-NATURE-ACTIVE“, d. h. dem höheren standard in der absoluten effizienz in der wärmedämmung, bei der verwendung von nur natürliche materialien und bei der produktion von strom über den eigenbedarf programmiert. Dies ist der neue sitz der firma CasaSalute , generalimporteur der produkte von NUR-HOLZ.

Der letzte grund des stolzes für Südtirol kam in diesen tagen von einer suche nach de "Il Sole 24 ore" , erhielt Bozen den ersten platz in der rangliste der häufigsten sichtbar in Italien.

Was hinzuzufügen? Südtirol wartet auf sie!

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Veröffentlicht von Matteo Di Felice