Oma Ente und der zukunft: die Wissenschaft auf dem Feld, ohne vorurteile

Campo di frumento

L’erschöpfung der nahrungsquellen auf dem planeten ist die mutter der herausforderungen für die zukunft und die antworten sind noch nicht gefunden. Die hoffnung ist vor allem in der wissenschaftlichen forschung, von denen sie erwarten nachhaltige lösungen, damit das essen auch gut und gesund, sondern auch für alle. Chemiker und biologen, in der zwischenzeit sind einige der begehrtesten auf dem markt, und das ist sicherlich-index etwas. Zum beispiel, dass die wissenschaft im bereich der erforschung neuer moleküle und machen sie resistenter pflanzen und reicher die ernte, oder besser und nachhaltiger materialien.

Die Wissenschaft auf dem Feld ist der titel der tagung im kalender den 30. november in Mailand denken der zukunft-lebensmittel, mit einem klaren kopf, aber ohne vorurteile oder durch die illusionen. Denn das essen ist "gut, gesund und für alle" ist es wahrscheinlich, dass das referenz-modell wird nicht die weiße fattoria di Nonna Papera, wo, wie er schrieb, so lustig das monatliche Wachstum, der initiator der veranstaltung, "dünger tun es die kühe, füttern sie mit mais vom feld vor dem stall, die schweine beschäftigen sich mit der entsorgung torsoli der maiskolben, während die abweichungen mehr leckere essen und die hühner, die machen die babyschale frisch jeden morgen". Alles schön, aber wenig passend mit dem modernen landwirtschaft, die versucht das beste der ernte mit dem minimalen verbrauch von wasser, boden und chemie.

In Der Wissenschaft, in Feld vorgestellt werden die ergebnisse der untersuchung von Expansion in zusammenarbeit mit l’Institut Interactive auf einer repräsentativen stichprobe von 1000 italienischen verbraucher. Zwischen diese ergebnisse, die meinung sehr verbreitet, dass es möglich ist, alle menschen zu ernähren (heute sind wir 7 milliarden menschen auf der Erde und in 30 jahren werden wir 9 milliarden) zu denken, traktor als maximale konzession an die technik.

“Wenn es ums essen, es überwiegt deutlich die idealisierung ist sowohl auf das eigene verhalten sowohl von denen, die sie erwarten, von anderen, von der allgemeinheit. Ein modell verankert, nach einer idee von gute tradition, handwerkskunst, keine industrie. Ein modell zur ’Mühle Weiß’, dass es scheint unangreifbar, obwohl wir alle rational, wie wir wissen, unrealistisch", betont der ceo von Interactive Maurizio Pucci, kurator der suche.

Die rückkehr zur realität ist dramatisch und voller widersprüche. Die lebensmittelverzehr der italiener in den letzten 12 monaten zurückgegangen sind – ergibt sich aus der Forschung–, indem es vor allem die kleinen übungen zum vorteil von hyper-und discount. Die ausgaben auf null km (lokale produkte der saison) scheint gefallen 3 italiener auf 4 (zumindest gelegentlich), aber 70% der befragten konsumieren spinat im august (ein bisschen außerhalb der saison), essen ausgegeben, bananen (80%) und trinken täglich kaffee (92%). Null-kilometer, kurz, aber mit vorbehalt der inventarerrichtung.

Die Wissenschaft auf dem Feld ist eine einladung zum nachdenken über all dies. Essen gut, gesund und für alle; ohne vorurteile. Die tagung (kostenlos) findet am freitag, dem 30. november in Mailand c/o Palazzo Isimbardi. Nachfolgend die leiter der maßnahmen.

  • Das essen ist gut, sicher und gesund, für 7 milliarden menschen − Antonio Pascale, landwirt und schriftsteller.
  • Die stromversorgung der zukunft − Giovanni Ballarini, Universität Parma, Mario Manaresi, sustainable agriculture-manager von Basf, Claudia Sorlini, koordinator des Wissenschaftlichen Ausschusses für Expo2015 in der stadt Mailand.
  • Null-kilometer, und dann... nichts von bananen und kaffee? − Antonio Vettese, Distrikt landwirtschaft in mailand, Stefano Masini, leiter konsum und umwelt Coldiretti.
  • Großes kalt-oder einen espresso? − Giuliano Gaiba, leiter küchen Elior Deutschland, Enrico Cerea, chef, restaurant " da Vittorio in Brusaporto.
  • Italien, zwischen experiment und tradition − Eddo Rugini, Universität der Bundeswehr, Paolo Petrini, vizepräsidentin der Region Marken und der landesrat für Landwirtschaft.

Veröffentlicht von Michael Ciceri