Google an der spitze von Greenpeace

Im ranking der IT-unternehmen nachhaltiger zu gestalten, ist Google auf dem ersten platz. Ausgenommen von der gesamtwertung sind dagegen die von Apple und Facebook, die nach meinung der jury nicht genug tun, um die umwelt zu schützen. Im artikel “Google-guru und web-paladin der Umwelt“, die redaktion von IdeeGreen.de verbrannt hatte alle am zeit durch die werke eco-tugendhafte Google. Heute loben die größte suchmaschine ist Greenpeace zeichnet Google für seine werke den schutz des Planeten.

Die studie von Greenpeace mit dem titel “Cool IT Leaderboard“, und ist nun zu einer jährlichen tradition werden. Die rangliste dient der beurteilung der verpflichtung, dass die unternehmen, information technology, investieren in den umweltschutz. In anderen worten, jedes jahr Greenpeace zieht die summen und studiert alle unternehmen der IT-branche, um herauszufinden, welche von ihnen verpflichten sich, wirklich, mit werken der konkreten, für den schutz des klimas.

Gemäss den analysen von Greenpeace, Google hat gezeigt, dass erhebliche anstrengungen und erzielte die beste performance in Den Usa (saubere energie) in Europa. In der EU, nicht von Google gehandelt hat, - sie installieren anlagen für dieerneuerbare energie , sondern erhöht hat, die ziele zur verringerung der treibhausgasemissionen um 20% bis 30%, zumindest in der theorie gegeben, dass es ein guter vorsatz umzusetzen bis 2020.

In bezug auf die politischen maßnahmen zur unterstützung der klimaschutz in den USA an der spitze hätte es nicht sein, dass Google, da sie wie im artikel zuvor erwähnt, bewegt sich mit rund 500 millionen us-dollar im bereich der Erneuerbaren. In bezug auf Facebook, Greenpace ist weich vor allem, nachdem die letzten absprachen mit dem social network aber offenbar Facebook fällt nicht in den top 20 Greenpeace verlassen hat, weil zu spät, die energiepolitik im zusammenhang mit kohle.

Auch das engagement der Apple-wurde völlig ignoriert, ja, Greenpeace ist der auffassung, die gruppe, gegründet von Steve Jobs, ganz fremd, die der politik der nachhaltigkeit. Die umweltschutzorganisation erläutert seine position gegenüber Apple in einer anmerkung zu drucken, wo er sagt:
"Trotz rekordgewinne und enorme gelder zu investieren, Apple hat nicht gezeigt, keine führung im energiesektor noch beschlossen hat, nutzen, chancen und lösungen, die bereits von einigen konkurrenten".

herausgegeben von Anna De Simone