Chemische reinigung und wäsche im wasser

Lavasecco a Roma

Die qualität der einige der gewebe, aus zeit-komfort, machen wir uns rückgriff auf die chemische reinigung der kleidung, aber vorsicht, nicht übertreiben. Alle kleidungsstücke sollten gewaschen werden, denn sie können reinigung, und bei der rückkehr aus der färberei sind belüftet, bevor sie getragen werden. Damit verlieren perchlorethylen haben, hielt nach der behandlung.

Das perchlorethylen (die substanz verwendet, chemische reinigung) ist krebserzeugend, und es ist erwiesen, dass das tragen von kleidung in die reinigung stellt seine absorption, besonders wenn sie wurden nicht gelassen, um genügend zeit an der frischen luft.

Vorbei an mit wasser waschen, das deutlich umweltfreundlicher (aber es hängt davon ab, was sie verwenden!) sie sind leicht zu finden reinigungsmitteln auf der basis seifenartige produkte mit natürlichen rohstoffen wirksam bereits bei 60°C, oder ökologische waschmittel mit tensiden tierischen oder pflanzlichen ursprungs. Diese produkte sind nicht schwieriger zu benutzen: in einigen fällen müssen sie möglicherweise einfach lösen, bevor sie in heißem wasser, die dosis von seife gießen in die waschmaschine.

Die fleckenentferner vorwäsche können wirksam durch einfache systeme und luxus gelten und gelassen handeln vor dem waschen in der waschmaschine. Über die flecken allgemeinen kann man wischen, reinigung der seife von marseille; der teer geht mit einem lappen, getränkt in öl, puder absorbiert die flecken gesalbt; bäder in der milch lösen sich die flecken von obst, tinte und filzstifte; bäder zitronensaft oder wasserstoffperoxid entfernen, die macchio tee-und kaffeezubehör.

Vorsicht schließlich zu den optischen täuschungen. Waschpulver für waschmaschine enthalten kann, die produkte in aktion bleaching nicht immer zu gunsten des wahren sauber: die optische aufheller verleihen dem wäsche-farbe weiß-nicht, weil das gewebe besser gewaschen, sondern um die fähigkeit, licht zu reflektieren, additive haften an den fasern. Der aufheller kann man ruhig verzichten.

Veröffentlicht von Michael Ciceri