Kompost: was sie bringen und was sie nicht setzen

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Für die realisierung der kompost und nicht ein haufen unhygienisch übelriechenden substanzen ist es wichtig, ein paar grundlegende regeln beachten. Die wir hier für selbstverständlich halten, dass sie bereits mit einem behälter für die herstellung der eigenkompostierung im garten oder in einer ecke der terrasse, unter der berücksichtigung, dass eine gute komposter gekauft werden kann, oder aus dem do-it-yourself.

Was sie im kompost. Alle organischen abfälle pflanzlichen und rohen garten-und haus: gras mähen, laub, beschneiden von pflanzen und hecken, blumenerde aufgebraucht, sägemehl und späne, stroh, blumen welken, alle überreste, die reinigung der garten wie unkraut gerodet, wie die brennnessel, kamille, portulak und parietaria. Und noch: die abfälle von obst und gemüse, schalen, kaffeesatz, tee und kräutertees. Können sie ihn auch auf papier und pappe (nicht gedruckt) in kleinen mengen und zerkleinert, die sonst sind für die mülltrennung.

Was stellen sie nicht in den kompost. Vermeiden sie alle organischen abfälle, die nicht pflanzlicher wie fleisch, fisch, krusten-käse da, und locken ratten und ungeziefer, verlangsamen und erschweren das phänomen abbau prozesse von der natur putrefattiva. Unbedingt zu vermeiden reinigungsmitteln und produkte zur behandlung von oberflächen, auch wenn sie natürlichen ursprungs, wie farben, wachse, papier und karton gedruckt, steine, glas, metall, kunststoff und alles, was nicht organisch ist, und dass würde nur belasten sie die mischung.

Die reifung des komposts im haushalt (im durchschnitt dauert ein jahr) werden kann, erleichtert und beschleunigt das hinzufügen von bio-aktivatoren natürlichen ursprungs, ohne die ökologische qualität des kompost. Die bio-aktivatoren sind biologisch aktive substanzen, die leicht zwischen finden im handel sind, beschleunigen die zersetzung von organischen stoffen und in 7-8 monaten verwandeln sich die abfälle in humus. Die bioattivatori häufigsten sind: litotamnio (mehl, rotalgen), steinmehl und bordeauxbrühe.

Veröffentlicht von Michael Ciceri