Alarm-Versiegelung

Eine stadt aus zement null? Es gibt In Italien, es handelt sich um Cassinetta di Lugagnano aber nicht alle verwaltungen können dem beispiel folgen, das der bürgermeister Domanico Finiguerra, so in Italien und in Europa bricht die not - zement.

Der vormarsch des zement ist ein europäisches problem, die sollte gesperrt werden, um ein gesetz. Jährlich werden mehr als 1.000 chilimetri quadratmeter neue flächen, verwendet werden, um menschliche tätigkeit und damit zementiert. Einige Nationen haben der bebauungspläne innere, in anderen ländern dagegen fehlen eines effektiven plans. Diesen mangel verantwortlich gemacht werden kann, die völlige abwesenheit von gesetzten leitlinien der europäischen Kommission, der schlüssel könnte eine Richtlinie für den bodenschutz. Leider ist die richtlinie derzeit im Rat blockiert, um das fehlen einer qualifizierten mehrheit trotz der unterstützung von 22 mitgliedstaaten.

«das scheitern der parteien – für die abgeordneten Andrea Zanoni – stellt einen schweren bremse auf dem weg zu einem besseren schutz der böden».

Zwischen den europäischen Ländern virtuosen sehen wir Deutschland mit einem plan für die territoriale entwicklung gut optimiert, sondern für ganz Europa der weg ist noch lang. Der umweltausschuss des europäischen Parlaments derzeit ein plan für das zurücksetzen der verbauung von landwirtschaftlichen flächen bis zum jahr 2050.

Solange er auf dem feld eine Richtlinie, die sie blockieren, das phänomen der versiegelung müssen sie setzen ihre hoffnungen in die richtlinien und freiwilliger governance-verantwortlichen auf der erde und den natürlichen ressourcen. Dies ist eine initiative, genehmigt durch den Ausschuss auf der food security der Fao.

Nun sind die regeln genehmigt wurden, werden angewendet, aber für Paolo De Castro, Vorsitzender des ausschusses für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung des Europäischen Parlaments, die leitlinien «sind eine erste notwendige antwort auf die probleme erstellt werden, durch die erhöhung der druck auf die systeme und grundeigentümer, dadurch phänomene wie land grabbing».

Photo Credits | legambiente.emilia-romagna.de